Caro Sodar, Mia Grieg, Sitala Helki und Karo Steinn auf der Buch Berlin

Freitag, 25. Januar 2013

Valentinstags- Blogcandy

Der Valentinstag steht vor der Tür.
Ich erinnere mich noch gut an die langen Diskussionen vom letzten Jahr ob man diesen Tag nun gut finden oder besser verteufeln oder ignorieren sollte. Mein kleines romantisches Herz mag ihn, auch wenn ich keinen Giga-Mega- Riesenstrauß roter Rosen erwarte oder sich der Inhalt einer Parfümerie und eines Pralinenladens vor mir erstrecken soll. Für mich ist es einfach nur eine Möglichkeit für einen Moment die Mutter- und Vaterrolle abzulegen. Man sollte die Nischen im Alltag nutzen, die einem geboten werden.
Aber das ist eben nur meine ganz persönliche Meinung und Entscheidung.
Darüber wollte ich allerdings gar nicht schreiben, sondern eher darüber, dass ich mal wieder eine kleine Idee habe:
Mein Valentinstags-Blogcandy für Euch und eine Herausforderung für mich. 
Euer Auftrag:
Schreibt mir einen Kommentar zu diesem Post, der folgendes enthalten soll:
  • drei Wörter, die in der Geschichte enthalten sein sollen (ganz egal welche Wörter, Seid kreativ! *bibber*)
  • das Genre der Geschichte. Hier stehen Drama, Humor, Romanze zur Verfügung. 
  • Außerdem dürft ihr euch noch wünschen, ob Happy End oder nicht (Charaktertod schreibe ich allerdings nicht)
Daraus folgt mein Auftrag. Am Valentinstag erscheint eine Geschichte von mir, die die Wünsche des Gewinners enthält.
Darüber hinaus gibt es ein kleines Valentinstagsüberraschungspäckchen, das (und sorry, aber das muss sein) sehr herzig sein wird.

Bis zum Mittwoch, den 6.2.2013 könnt Ihr Euren Kommentar hinterlassen.
Am 7.2.2013 lose ich den Gewinner aus.
Ich würde mich über Eure Teilnahme freuen und bin sehr gespannt.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Vom Lesen und Schreiben ...


Lesen und Schreiben sind zwei Hobbys, die bei mir im Laufe der Zeit nicht mehr so richtig kompatibel zu sein scheinen.










Donnerstag, 10. Januar 2013

Pläne

Der erste Eintrag im neuen Jahr.
 Ich hoffe, Ihr habt Euch bereits ein wenig mit dem Jahr 2013 angefreundet.
Für mich hat es gleich eine Erkältung bereit gehalten … keine Ahnung, womit ich das nun schon wieder verdient habe. Aber ich bin ja nicht nachtragend und gebe dem Jahr natürlich noch eine Chance.
Die Sache mit den Vorsätzen gehört zwar irgendwie immer zum Jahresanfang dazu, aber die meisten guten Vorsätze lässt man auch in den ersten Wochen zurück. Am Ende des Jahres fällt einem erst auf, was man da zurückgelassen hat. Nun gut, dann eben im nächsten Jahr oder im übernächsten …
Ich allerdings mache nicht nur zum Jahresanfang gern Pläne.
Um es mit Worten von John Hanibal Smith aus dem A-Team zu sagen:
Ich liebe es, wenn ein Plan gelingt!

Ich plane also gern meine Woche, Urlaube, Unternehmungen, Geschichten, Blogeinträge, mein Bauchtanztraining und und und …
Dazu mache ich ganz brav To-Do-Listen, denn anders kann ich mir meine Pläne leider nicht merken. Also schreibe ich alles in ein kleines Büchlein, das ich vor einiger Zeit einmal bei einem Bastelevent geschenkt bekommen habe. Eigentlich sollte es für Rezepte mit Blumen sein und auf den ersten Seiten stehen auch so spannende Sachen wie „Feenzucker“ und „Rosentorte“ oder „Rosensuppe“, „Gebackene Kürbisblüten“ und „Akazienblüten-Sufflé“ Das klingt ansich alles lecker, aber ich habe noch nichts davon ausprobiert. Stattdessen tummeln sich dort Adressen, Telefonnummern, Passwörter und Nicknamen und natürlich diverse To-Do-Listen. Ich brauche eine Liste für Weihnachten (meist sogar mehr als eine), Ostern und Geburtstage, für Reisen und Auftritte.
Meistens fällt mir bereits beim Schreiben auf, dass ich mir mehr vorgenommen habe, als ich in Wirklichkeit schaffen kann. Für gewöhnlich stellt sich nach Ablauf des betreffenden Zeitpunktes heraus, dass ich Recht hatte und nicht hinter jedem aufgeführten Punkt auch ein Häkchen ist. Und Häkchen sind so wichtig, wie die Liste ansich ...
Manches transferiere ich in neue Listen und manches muss ich ad acta legen. Dann bleibt es zurück als ein Mahnmal, als ein Zeichen ... denn, und das ist vielleicht ein ganz klein wenig verrückt ... Ich liebe es, durch mein Büchlein zu blättern, die alten Listen zu lesen und die gesetzten Häkchen anzuhimmeln.
Trotzdem weiß ich, dass auch die nächste Liste wieder Überlänge haben wird. Ich kann nichts dagegen machen. Der Enthusiasmus packt mich und dann vergesse ich, dass ein Tag nur 24 Stunden hat, dass da noch irgendwo eine Familie herumschwirrt oder mich solche Sachen, wie Erkältung, Kopfschmerzen oder Dauermüdigkeit aus der Bahn werfen können.
Vielleicht bin ich manchmal ein Träumer. Ich gehöre auch zu denen, die stundenlang in der Badewanne liegen können und Pläne schmieden (obwohl meine Wanne, die Bezeichnung kaum verdient, so klein ist sie). Dort nehmen meine Geschichten ihren Lauf, dort entstehen neue Geschichten, dort sehe ich mein erstes Buch, Ruhm und Ehre … nein, die letzten beiden Dinge sind nicht nötig und eigentlich auch nicht angestrebt.
Ich liebe es, Pläne zu schmieden, ich freue mich, wenn ein Plan gelingt. Aber ich verfalle auch nicht in Depressionen, wenn ich etwas nicht so schaffe, wie gedacht. So ist das Leben ...unberechenbar, unvorhersehbar … aber immer spannend und was wäre man ohne Herausforderungen und Ziele …
Seid ihr neugierig und wollt meine neueste To-Do-Liste sehen?
  •  Cursed Side 
  • „Willst du ein Eis?“ 
  • Kleeblatts Geburtstagsgeschenk 
  • Kuschelgang- Projekt 
  • Leipziger Buchmesse
(natürlich steht es in meinem Büchlein viel ausführlicher, aber es soll ja auch noch ein bisschen spannend bleiben)
Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn ich die Häkchen dahinter setzen kann, aber ich freue mich noch viel mehr auf die Arbeit, die damit verbunden ist.