Caro Sodar, Mia Grieg, Sitala Helki und Karo Steinn auf der Buch Berlin

Dienstag, 31. Dezember 2013

Jahresrückblick



Es ist schon fast eine Tradition am Ende des Jahres ein paar Zeilen auf meinem Blog über die vergangenen 365 Tage zu hinterlassen. Deshalb denke ich auch heute, am 31.12.2013 darüber nach und allein das zaubert mir ein breites Lächeln ins Gesicht.
Was für ein Jahr!
Ich bin voller Ehrfurcht, voller Stolz und Freude, aber vor allem kommt es mir immer noch irgendwie unreal vor. 
Im Mai kam mein erstes Buch, der „MargeritenEngel“ als ebook heraus. Ich war nervös und aufgeregt und hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Diese Geschichte war so viel mehr für mich, denn ist hat einen sehr realen Bezug. Vermutlich habe ich mich mit diesem Buch frei geschrieben. Ich habe mit einem Abschnitt in meinem Leben abgeschlossen, habe einen Teil der Erinnerung verarbeitet und fühle mich seitdem wirklich besser. Obwohl es immer noch Momente gibt, in denen ich nicht begreifen kann, was passiert ist, wieso meine Rolle so war … wie sie eben war oder was ich hätte anders machen können.Ich weiß es nicht und wenn ich ehrlich bin, möchte ich es auch gar nicht weiter darüber nachdenken. Es ist gut so wie es ist. Manchmal begegnet man Menschen, geht ein Stück mit ihnen gemeinsam und irgendwann trennt sich der Weg. Diese Erfahrung ist nicht neu und auch in diesem Jahr gab es Menschen die nicht mehr Teil meines Lebens sind.
Auf jeden Fall war es mir eine große Freude, dieses Buch zu schreiben und eine noch größere, als der Verlag mir die Idee unterbreitete, zu Weihnachten einen Print zu veröffentlichen. Nun steht der Engel in meinem Regal, ebenso wie bei einigen von euch. Das ist absolut großartig.
Darüber hinaus habe ich mich auch als Selfpublisher versucht. Zwei Bücher, die "Liebesschlösser" und "positiv verliebt" sind es in Eigenregie geworden und ich bin voller Zuversicht, dass ich auch im neuen Jahr auf diesem Wege Geschichten veröffentlichen werde.
Wer sich fragt, was besser ist, also Verlag oder Indie …. Ich kann die Frage nicht beantworten, denn ich mag beides. Sicherlich ist es auch vom Verlag abhängig, aber ich fühle mich beim Cursed Verlag sehr wohl und freue mich auf die neuen Projekte in 2014. Ich habe genügend Mitspracherecht, um niemals das Gefühl für das Projekt zu verlieren und gleichzeitig kann ich die „unliebsamen“ Aufgaben abgeben.
Auf der anderen Seite ist es spannend, alles allein zu machen. Wobei so ganz allein bin ich natürlich nicht, denn ich habe gute Helfer, die mir bei meinen zwei Büchern mit Rat und Tat zur Seite standen. Aber alles allein zu planen, dem Buch genau das Gesicht zu geben, dass man haben möchte, sich in die Materie einzuarbeiten, zu verzweifeln und trotzdem einen Weg zu finden, ein Cover zu gestalten und sich mit Schriftsatz, Layout und anderen Formalien herumzuschlagen … Ich gebe zu, das macht mir ziemlich viel Spaß! Von daher werde ich auch im neuen Jahr an beiden Formen festhalten. Ich hoffe, die Projekte, die ich angedacht habe, werden auch funktionieren.
Als eine der Mitbegründerinnen der Kuschelgang blicke ich voller Stolz auf drei Anthologien mit wunderbaren Geschichten. Ich freue mich, die meisten der Kuschelgang im März bei der Leipziger Buchmesse zu treffen. Das wird bestimmt wieder eine lustige Zeit.
So wie man Freunde oder Bekannte auf seinem Weg verliert, so begegnen einem auch immer wieder neue und manchmal ist es erstaunlich, wie inspirierend diese sein können. Danke Sissi, für zwei gemeinsame Projekte und für ein drittes, das ich schon jetzt ganz besonders liebe.
Auch in privater Hinsicht verlief 2013 in angenehmen Bahnen. Urlaub, Familienangeltage, Freunde treffen, Bauchtanzauftritte, Störtebekerfestspiele und noch vieles mehr …
Voller Hoffnung und Zuversicht blicke ich auf das neue Jahr. Ich weiß nicht, was es für mich bereit hält, aber ich werde mir Mühe geben, meine Pläne in die Tat umzusetzen.
Ich danke Euch für dieses schöne Jahr, für die vielen Kommentare, Rezensionen, emails … für die wunderbaren Kontakte und fürs Mutmachen, wenn ich voller Selbstzweifel war.


Mittwoch, 25. Dezember 2013

Dienstag, 24. Dezember 2013

Heiligabend


Das letzte Türchen in diesem Jahr öffnet sich auf meinem Blog.
Diesmal ist der Beitrag auch wirklich von mir. Und damit sind die 24 Geschichten vernascht, aber wer möchte, kann sie sich gern immer wieder durchlesen, denn morgen gibt es eine Zusammenfassung aller Türchen.
Ich danke meinen Mitstreitern für ihre Mühe und ihren Enthusiasmus. Es hat auch in diesem Jahr viel Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass für jeden Leser etwas dabei war.
Was bleibt mir noch zu sagen?
Fröhliche und besinnliche Weihnachtstage für Euch alle!

Montag, 23. Dezember 2013

Kuscheliger Winter

Die Kuschelgang hat auch für die Weihnachts- und Winterzeit eine kleine Anthologie zusammengestellt.
Ich bin darin ebenfalls mit einer Geschichte "Heiße Weihnacht" vertreten.
Und weil Weihnachten ja die Zeit der Geschenke ist, gibt es die Anthologie sowie die anderen beiden der Kuschelgang bis einschließlich 27.12.2013 zum Preis von 0,99 Euro für die ebooks.
Also holt euch die schönen Geschichten auf eure Reader und genießt die Feiertage!

Samstag, 21. Dezember 2013

Türchen Nr. 21

Noch einmal stelle ich meinen Blog zur Verfügung. Diesmal ist es sogar eine schriftstellerische Premiere, die obendrein noch mit einem Lebkuchenrezept daher kommt.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht sogar beim Nachbacken der Lebkuchen. Wir sehen uns am 24.12. erneut hier und dann gibt es auch wirklich eine Geschichte von mir.
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Heute bin ich hier hinter dem Adventskalendertürchen mit meinem Erstling vertreten. Zu verdanken habt ihr es allein Karo, der ich für ihren blogübergreifenden Adventskalender ein Lebkuchenrezept versprochen hatte. Nun gibts dazu auch eine kleine Geschichte. Ich hoffe, sie gefällt. 
Vielen vielen Dank an Karo, die mir Mut zugesprochen hat, es zu versuchen und auch noch die riesige Aufgabe wahr genommen hat, Korrektur zu lesen.
Viel Spaß.
Zwackl

P.s Die Lebkuchen müssen nicht liegen sind gleich lecker :D


Lebkuchenherzen

500 gr Buchweizenmehl VK
3-4 Eßl Amaranthmehl oder Kastanienmehl
100 gr gemahlene Mandeln
120 gr Rohrzucker
3 Eier (zimmerwarm)
120 gr geschmolzene Butter
250 gr Honig
3 Tel Lebkuchengewürz
1 1/2 Tel Potasche
1 Priese Salz

Füllung
200 gr Marzipan
200 gr Hiffenmark (Hagebuttenkonfitüre)
1 Eßl Rum
alles zu einer homogenen Masse verrühren in einen Gefrierbeutel füllen und unten einen Ecke abschneiden (einmal Spritzbeutel )
Kleber: ein mit einer Gabel geschlagenes Eiweiß

Eier , Zucker und Butter Schaumigrühren
Honig verflüssigen, unterrühren, restliche Zutaten hinzugeben Teig kneten.
Ist anfangs eher weich und klebrig, man glaubt,  den kann man nicht ausstechen
Den Teig mindestens 3 stunden kühl ruhen lassen (gerne auch über Nacht)
Ausrollen 2- 3 mm dick und kleine Herzen ausstechen.
Mit Eiweiß bestreichen und Füllung aufspritzen, Deckel auflegen und andrücken
bei 180 °C (keine Umluft) 10 -15 min Backen
Hinterher alle Herzen mit Dunklen Schokoguß überziehen 

und weiter geht es mit der Geschichte

Freitag, 20. Dezember 2013

Weihnachtsauslosung

Vielen Dank für die rege Teilnahme an meiner kleinen Weihnachtsauslosung.
Ich habe alle Namen auf einen Zettel geschrieben und meinen lieben Bruder via skype um eine Zahl gebeten.
Gewonnen hat: 

Sabine Hofmann

Herzlichen Glückwunsch!
 bitte schick mir deine Adresse am besten per email: kath74@gmx.de

Donnerstag, 19. Dezember 2013

positiv verliebt -Weihnachtsverlosung

Heute habe ich einen ganzen Karton Bücher bekommen, der eigentlich erst nach Weihnachten geplant war.
Ich freue mich ganz riesig darüber und diese Freude möchte ich mit Euch teilen. Deshalb gibt es noch ein (möglicherweise) Weihnachtsgeschenk von mir.

Unter allen, 
die einen kurzen Kommentar hier hinterlassen, 
verlose ich morgen gegen 18 Uhr ein Buch. 
(bitte vergesst nicht euren Namen im Kommentar)
Natürlich kann ich nicht garantieren, dass es noch pünktlich ankommt, aber zwischen den Feiertagen ist vermutlich auch mehr Zeit zum Lesen ...
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die das ebook bzw. den Print gekauft haben und natürlich für die tollen Rezensionen und emails.
Ach ja, wer gern ein signiertes Buch von mir haben möchte, kann mir gern eine email schreiben oder mich auf FB kontaktieren.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Das zwölfte Türchen

Erneut begrüße ich euch auf meinem Blog und erneut biete ich einer anderen Autorin den Platz an.
Heute begrüße ich Nirtak Siebenundsiebzig auf meinem blog.
Hallo, hallo!
Bisher habe ich mich im GZSZ-Fandom getummelt und über Lenny und Carsten geschrieben und eine eigene "Lesenovela" erfunden, in der ich schwule Jugendliche verkuppelt habe. Meine Jungs dort werden immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, aber es war nach drei Jahren Zeit, diese ziehen zu lassen und sich ganz frei zu bewegen. (Micha und Joey durftet ihr im letzten Kalender kennenlernen.)
Leider war das nicht ganz so einfach, wie ich es dachte und so habe ich ein halbes Jahr Pause hinter mir, in dem irgendwie einfach gar nix ging … und dann kam der Kalender Das hier ist also mein Debut auf dem freien Parkett und ich bin echt ziemlich aufgeregt. Viel Spaß mit Moritz und Jonas
Eure Katrin

Morgen geht es bei Jannis Plastargias weiter

Montag, 9. Dezember 2013

Das neunte Türchen


gezeichnet von Janine Sander
Nun öffnet sich auch bei mir der Adventskalender.
Heute findet ihr hier allerdings noch keine Geschichte von mir.
Ich bin ganz stolz, Liat auf meinem blog Willkommen zu heißen.

Morgen geht es Rona Cole weiter

Sonntag, 8. Dezember 2013

blogübergreifender Adventskalender


gezeichnet von Janine Sander
Ich denke, es ist an der Zeit für eine erste Zusammenfassung. Für alle, die es bisher nicht geschafft haben, sich von blog zu blog zu hangeln, gibt es nun die Liste mit den ersten 8 Tagen.
Ich hoffe, der Kalender bereitet euch auch in diesem Jahr Freude und verkürzt die Zeit bis Weihnachten auf angenehme Weise.

1.12. Martina Tauchnitz-Geiger

2.12. Sandra Black

3.12. Zaru Jun

4.12. Sigrid Frings

5.12. Caitlin Daray

6.12. Karolina Peli

7.12. Juan Santiago

8.12. Jeanne-Marie

morgen, also am 9.12. öffnet sich das Türchen bei mir für eine Geschichte von Liat.

Montag, 2. Dezember 2013

Ich fühl mich Disco

Es stimmt, dieser Film macht glücklich. 

Zumindest sind mein Mann und ich singend nach Hause gegangen, denn „Ich fühl mich Disco“ von Christian Steiffen ist auch für Leute, die wie ich kein Fan von Schlagermusik sind, ein Ohrwurm. Noch geiler ist ja „Sexualverkehr“… schätze, er hat auf jeden Fall zwei Fans!
Eingebettet in diese „besondere“ Musik ist nun ein Film, der nicht unbedingt in jeder Hinsicht glücklich macht. Das erste, und ich weiß, da stehe ich sicherlich wieder relativ allein da… In nahezu jedem Film mit ausschließlich heterosexuellem Inhalt,  egal wie unlogisch bzw. unwahrscheinlich es auch anmuten mag, aber das Teenager- Liebespaar bekommt sich am Ende. Bei homosexuellen Filmen ist das ja eher eine Seltenheit. Und so sitze hier und seufze tief, denn auch wenn Radu ein Arschloch ist (O-Ton meines Mannes), so blutet trotzdem mein kleines schwules Herz, denn es gab ein paar wirklich sehr schöne Szenen zwischen Florian und Radu.
Natürlich ist das gar nicht die Hauptlinie, denn eigentlich geht es um eine Vater und Sohn Beziehung. Es ist sicherlich für Väter immer schwierig, wenn der Sohn anders ist, als er es erwartet, wenn er sich mit der Mutter mehr verbunden fühlt und es im Grunde keine Gemeinsamkeiten gibt. Der Sohn interessiert sich weder für Technik (die Mopedszene am Anfang war so köstlich, dass ich beinahe vom meinem Stuhl gerutscht bin) noch für Sport (ich konnte so mitfühlen, wie Florian oben auf dem Turm stand und nicht ins Wasser springen wollte, während sein Vater unten wie Rumpelstilzchen mit den Füßen gestampft hat). Dafür verkleidet sich Florian gern wie sein Lieblingssänger Christian Steiffen und träumt mit seiner Mutter unter der sich drehenden Discokugel. Die Mutter weiß, dass Florian „anders“ ist, während Florian noch mitten in der Selbstfindung ist.
Dann erleidet die Mutter einen Hirnschlag und fällt ins Koma. Der Puffer zwischen Vater und Sohn ist damit weg und die beiden müssen miteinander zu recht kommen. Egal, wie furchtbar man den Vater am Anfang … na ja, auch zwischendurch, finden mag, er bemüht sich und das ist wirklich köstlich mit anzusehen … denn es fühlte sich so echt an. Ich bin auch eine Mutter von zwei Söhnen und auch wenn sich im Moment nicht die Frage nach der sexuellen Ausrichtung stellt, so konnte ich trotzdem ein paar Gemeinsamkeiten feststellen. Mein Mann und die Jungs haben zwar nicht so offensichtliche Probleme miteinander, aber trotzdem haben wir uns hin und wieder während des Films angesehen und gegrinst.
Der Film besticht durch seine Schlichtheit … durch Schauspieler, die jenseits des Schönheitsideals liegen und mit denen man sich deshalb vielleicht so gut identifizieren kann. Die Schauspieler sind einfach nur liebenswert und ganz besonders Florian möchte man eigentlich die ganze Zeit nur knuddeln.
Während Vater und Sohn zusammenwachsen, müssen sie lernen, loszulassen (tatsächlich sagte mein Mann: Ich dachte, sie würde wieder aufwachen!)
Die letzte Szene macht den Film absolut rund. Vater und Sohn finden eine gemeinsame Linie und das ist großartig. Ich weiß, die erste Liebe ist immer schmerzhaft, aber trotzdem …
Ach ja … und obwohl ich zu Rosa von Praunheim ein eher …ähm gespaltenes „Verhältnis“ habe … die Videoszene war absolut genial!
Ich kann euch den Film nur empfehlen. Super gute Unterhaltung mit allem … Lachen, Seufzen und ein Tränchen konnte ich auch nicht verhindern.
Hier ist noch der Trailer für Euch:

Sonntag, 1. Dezember 2013

positiv verliebt

Heute ist der 1.12. und somit der Weltaidstag. 
Ich habe meinen ganz persönlichen Botschafterauftrag erfüllt. 

Der Kurzroman "positiv verliebt" ist ab heute bei 
 und  
beam.ebooks erhältlich. 

Wie bereits erwähnt, werde ich einen Teil der Einnahmen spenden. Wie hoch die Summe sein wird und wohin sie geht, werde ich Euch natürlich berichten.
Ich bin stolz und aufgeregt und hoffe, die Geschichte gefällt euch.
Der letzte Monat war anstrengend und schreibintensiv. Ohne die Unterstützung meiner Mitstreiter hätte ich es mit Sicherheit nicht geschafft. Vielen lieben Dank an Birgit, Sissi, Martina und Frank. Ihr seid echt großartig!
Ich wünsche Euch einen schönen ersten Advent und, denen, die an Aktionen zum Weltaidstag teilnehmen, wünsche ich ganz viel Erfolg. 

PS: Am Print arbeite ich bereits. Ich hoffe, er wird im Laufe der nächsten Woche ebenfalls erhältlich sein.

Samstag, 30. November 2013

blogübergreifender Adventskalender

In wenigen Stunden öffnet sich der blogübergreifende Adventskalender 2013

In diesem Jahr beginnt er nicht auf meinem blog sondern bei 


Wie immer werde ich in regelmäßigen Abständen die Liste der bisher veröffentlichten Beiträge aktualisieren. 

falls ihr ein schönes Bild vermisst, es wird noch nachgereicht ... der erste Dezember kommt immer so überraschend, zum Glück nicht nur für mich!

Sonntag, 24. November 2013

So viel ... Spannung


Manchmal frage ich mich, wieso ich immer so eine Chaotin bin.
Kann ich nicht ebenso geordnet, wie viele andere durchs Leben gehen?
Wieso kann ich wochenlang auf einen leeren Bildschirm starren und dann kommen plötzlich so viele Ideen, dass ich nicht weiß wo ich zuerst anfangen soll?
Und wieso überraschen mich Feiertage immer so?
Seit zwei Jahren nehme ich mir vor, eine Geschichte zum Weltaidstag zu schreiben ... etwas kleines, hübsches, mit Toleranz und Akzeptanz, mit Liebe und Ängsten und natürlich auch mit dem nötigen Hintergrund. Natürlich weiß ich, wann der Weltaidstag ist ... und zwar schon seit vielen, vielen Jahren, auch wenn es da einen nicht unbedingt angenehmen Zusammenhang gibt, aber das spielt ja keine Rolle. Natürlich kriegt Karo erst im November eine Idee und fängt spontan an zu schreiben. Ich hoffe, dass es kein unheilvolles und stümperhaftes Werk wird, auch wenn es ein wenig wie NaNo aussieht und ja einige Leute meinen, nur das, was lange währt wird auch gut. Ich werde einfach mal ins kalte Wasser springen und es austesten. Könnte ja sein, dass es bei mir wie bei Keith Richards funktioniert, der sein weltberühmtes Gitarrenriff zu Satisfaction angeblich im Schlaf aufgenommen hat und sich am nächsten Morgen nicht einmal daran erinnern konnte.... Also, nicht, dass ich mich mit ihm vergleichen möchte ...
Ich vertraue auf meine Mitstreiter und bin beflügelt von meinem eigenen Ehrgeiz es rechtzeitig zu schaffen.
Aber natürlich ist das nicht alles ... denn das wäre ja schon fast zu einfach für mich. Nebenbei habe ich noch ein Bonuskapitel für den MargeritenEngel geschrieben, in dessen Genuss all die kommen, die sich die gedruckte Ausgabe kaufen werden. Ich bin froh und dankbar, dass der Cursed Verlag eine Möglichkeit gefunden hat, eine kleine Menge vom MargeritenEngel in Druck zu geben. Und es war mir ein Vergnügen, diesen kleinen Bonus für euch zu schreiben, noch einmal in die Welt von Bengt und Rik und Kevin einzutauchen und euch damit vielleicht sogar auf ein zukünftiges Projekt neugierig zu machen.
Für die Vorbesteller gibt es noch ein niedliches Goodie ...
Ach ja und dann ist da noch der blogübergreifende Adventskalender, der pünktlich zum 1.12. seine Tore öffnen wird. Diesmal beginnt es nicht auf meinem Blog, aber ich werde im Laufe der nächsten Woche hier und auf FB bekannt geben, wo ihr die erste Geschichte finden könnt.
Natürlich werde ich wieder in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung der bereits offenen Türen posten.
Einen eigenen Kalender habe ich in diesem Jahr nicht vorbereitet, das hätte ich wirklich nicht mehr auf die Reihe bekommen ... oder vielleicht doch ... sollte ich mich spontan in Versuchung führen?
Nein, wohl besser nicht, denn die Kuschelgang wartet auch noch auf meinen Beitrag, der irgendwo in der Luft hängt und ganz bestimmt in der nächsten Woche fertig geschrieben wird.
Ihr seht, ich habe noch viel zu tun.
Ich weiß, dass es noch eine weitere offene Baustelle gibt und obendrein ein Versprechen, von dem ich hoffe, dass ich es auch erfüllen kann ...
Ja, ich bin ein Chaotin ... denn obwohl ich wirklich gern Pläne schmiede und mir Termine und Fristen setze, bin ich oft nicht diszipliniert genug, um sie ordentlich durchzuführen.
Aber ich freue mich trotzdem, vor allem wenn ein Plan am Ende doch irgendwie gelingt. Obendrein habe ich schon seit langem nicht mehr so viel Spaß am Schreiben, wie im Moment und ich hoffe, diese Lust, noch weit ins neue Jahr hinein retten zu können.
Mit den Worten von Stefan Raab ...ich habe doch keine Zeit ... verbleibe ich und wünsche Euch einen schönen Sonntag und einen guten S tart in die neue Woche.

Freitag, 22. November 2013

positiv verliebt Teil 2


Die Geschichte wächst und aus dem kleinen Gedanken ist mittlerweile schon mehr geworden, als ich es eigentlich geplant habe.
Zum Glück habe ich zwei eifrige Mitstreiter, die sich bereits um die Korrektur kümmern, sodass ich noch immer optimistisch bin, dass ich es bis zum 1.12. schaffe.
Ungefähr Mitte Dezember wird es auch einen Print geben.
Hier ist für euch aber erst einmal das zweite Kapitel. Diesmal gibt es keine Hörprobe dazu.
Die Leseprobe habe ich nun auch auf fanfiktion.de eingestellt.


oder
 

Freitag, 15. November 2013

positiv verliebt

Es ist soweit. Heute stelle ich Euch das erste Kapitel meiner neuen Geschichte "positiv verliebt" vor. Es wird insgesamt drei Kapitel als Leseprobe geben und wenn alles klappt, sollte die Geschichte am 1.12. bei Amazon und beam.ebooks erhältlich sein. Einen Print ziehe ich ebenfalls in Betracht, der würde dann allerdings erst ein wenig später erscheinen.
Ich habe die Leseprobe wieder als Link zum Blättern für Euch aufbereitet und darüber hinaus ... Weil ja heute der internationale Vorlesetag ist, lese ich das erste Kapitel auch. Na ja, die Idee war eher spontan (bis gestern wusste ich gar nichts von diesem Tag oder ich habe es vergessen/verdrängt) Dementsprechend ist die Qualität jetzt eher ... mittelmäßig, es gibt ein paar kleine Versprecher, die ich nicht rausgeschnitten habe. Wenn man sich fast ein Jahr lang nicht mehr mit dem Aufnahmeprogramm beschäftigt, dann hat man echt alles vergessen. Aber ich lade es trotzdem hoch, für all diejenigen, die sich heute etwas vorlesen lassen möchten.
Wie bei jedem Baby, das einen ersten zögerlichen Schritt in die Welt macht, bin ich auch hier aufgeregt. Vielleicht bei diesem Projekt noch ein klein wenig mehr, denn das Thema ist besonders und stellt mich auch beim Schreiben vor die ein oder andere Herausforderung. Trotzdem ist und bleibt es eine Liebesgeschichte mit Happy End und allem Drum und Dran.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen oder alternativ beim Hören!

Hier geht es zur Leseprobe  


und hier kommt ihr in den zweifelhaften Genuss meiner Stimme: 

Sonntag, 10. November 2013

Mein neues Baby ...




Ich hatte es ja auf Facebook versprochen. Am Wochenende gibt es die ersten Informationen zu meinem neuen Baby.
Ich bin ziemlich aufgeregt, denn diese Geschichte liegt mir sehr am Herzen. Außerdem hat mich schon lange kein Projekt mehr so gefesselt und zum Schreiben motiviert, wie dieses. Ich habe es tatsächlich geschafft, in einer Woche mehr als 20.000 Wörter zu schreiben.
Diese Entwicklung lässt mich hoffen, dass ich mir meinen ehrgeizigen Wunsch erfüllen kann und das ebook pünktlich am 1.12. erscheinen wird.
Warum der 1.12.?
Weil es der Welt-AIDS-Tag ist und ich mir als Botschafterin vorgenommen habe, nicht nur diese besondere Geschichte zu schreiben, sondern auch einen Teil des Erlöses zu spenden. Es geht um HIV, um Ängste, um Wissen, um Leben, aber vor allem um die Liebe. Ihr kennt mich, ich bin ein Happy End Fan und ich werde auch mit dieser Geschichte nicht vom meiner Vorliebe abweichen. Es geht um zwei junge Männer, die sich wollen, sich nicht trauen, kämpfen, verlieren und doch nicht aufgeben. Es geht um Liebe und Glück und um Toleranz und Akzeptanz.
Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, da war HIV und AIDS ein schlimmer Schrecken und allgegenwärtig. Ich weiß, dass es mir eine scheiß Angst bereitete, und das zu einem Zeitpunkt, wo sich in meinem pupertären Kopf alles nur um Sex drehte. ich obendrein von meiner kleinen Heimatstadt in die Großstadt zog und es so viele Möglichkeiten gab...
Vermutlich stellt es sich für junge Leute heute weniger erschreckend dar, vermutlich machen sie sich deshalb weniger Gedanken darum. Man sieht es niemanden an, aber sollte man sich deshalb allein auf den anderen verlassen? Jeder ist für sich selbst verantwortlich, sollte sich bewusst machen, dass er ausschließlich allein für seinen Körper die Verantwortung trägt. Aber deshalb niemanden mehr vertrauen? Ich weiß, dass Vertrauen auch enttäuscht werden kann, dass nicht jeder, und die Gründe dafür können vielfältig sein, immer ehrlich und aufrichtig ist. Trotzdem gehören Liebe und Vertrauen zusammen.
Aber die Tatsache, dass sich immer noch so viele, teils aus Unwissenheit teils aus Leichtsinn, an diesem Virus anstecken, finde ich schlimm. Auch wenn man nicht mehr so schnell daran stirbt, so gibt es eben auch noch kein Medikament, das die Krankheit heilt, denn den Verlauf zu verzögern ist eben nicht heilen. Deshalb gilt es an beiden Fronten zu kämpfen. Präventionskampagnen gibt es viele und sehr gute und obendrein gibt es mutige Menschen, die sich offen zu ihrer HIV Infektion bekennen, die der Krankheit ein Gesicht geben, die eine Geschichte erzählen. Also wird es Zeit nicht nur den Schrecken vor Augen zu haben, sondern gegen die Stigmatisierung der Betroffenen zu kämpfen.
Vielleicht wird meine kleine Geschichte nicht perfekt sein, mit Sicherheit wird es kein Ratgeber oder Lexikon zum Thema HIV und AIDS werden, aber ich hoffe, Jakob und Fabian können Euch mit ihrer Geschichte berühren.
In der nächsten Woche gibt es eine kleine Leseprobe und ansonsten schreibe ich fleißig an der Geschichte. Denn der 1.12. kommt immer näher …
 

Sonntag, 3. November 2013

Karo testet ...

Ich habe hier mal eine kleine Spielerei.
Wäre das eine bessere Art, um Geschichten, die ich auf meinem blog schreiben möchte, zu lesen?
Schaut doch bitte mal hier: Halloween- Hallo, Wayne

Freitag, 1. November 2013

Halloween- Hallo, Wayne

Wie versprochen kommt auch schon der zweite Teil der Geschichte.
Ich hoffe es gefällt Euch und ihr habt genau so viel Spaß beim Lesen wie wir beim Schreiben!

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Happy Halloween oder Halloween- Hallo, Wayne


Vielleicht erinnert ihr Euch noch daran, dass ich vor ein paar Wochen darüber nachgedacht habe, wie so ein gemeinsames Projekt von mehreren Autoren funktionieren soll. Diese Frage sollte anscheinend nicht lange unbeantwortet bleiben, denn eine liebe Autorin hat dafür gesorgt, dass ich nun nicht länger darüber nachgrübeln muss. Danke Sissi, du kannst schon irgendwie süchtig machend sein!
Ehrlich gesagt, war mir am Anfang schon ein wenig unwohl,auch wenn es nur ein kleines Spaßprojekt sein sollte, so war ich mir doch nicht ganz sicher, ob ich das hinkriegen würde. Ich weiß auch nicht, ich konnte mir nicht vorstellen, dass man eine Geschichte einfach weiterspinnen kann.
Nun gut, nachdem ich am Anfang wirklich zögerlich und heftig unsicher war (der große Bruder musste mal wieder ganze Überzeugungsarbeit leisten!), habe ich mich dann treiben lassen und ... ich glaube, es hat ziemlich gut funktioniert.
Natürlich will ich Euch die kleine Geschichte nicht vorenthalten. Sie ist Teil eines Projektes einer Gruppe, die sich die Homo Schmuddel Nudeln nennen und die das ehrgeizige Ziel haben, für jeden Tag des Jahres eine Geschichte zu schreiben. Die Geschichten werden monatlich herausgebracht und der Erlös dient einem guten Zweck.Und so bin ich ganz besonders stolz, dass ich auch etwas dazu beitragen konnte.
Vielleicht mögt ihr auch kleine Gute-Nacht-Geschichten, dann habe ich hier mal einen Link für euch Halloween- Geschichten
und hier gibt es die bereits erschienenen Bücher: Amazon

Aber nun zurück zur Halloween Geschichte (da es für den blog recht lang ist, gibt es heute einen Teil und morgen den Rest

Sonntag, 20. Oktober 2013

Herbst

Mein Tipp für diesen Sonntag … Raus in die Natur! 
Mögt ihr den Herbst auch so sehr wie ich? Das liegt bei mir nicht nur daran, dass ich ein Oktobergeburtstagskind bin, sondern weil die Natur diese unglaublichen Veränderungen durchmacht.
Alles wird bunt, wirbelt durcheinander … Kastanien, Eicheln, Bucheckern … wehe, ich bücke mich nur einmal! Schon kann ich nicht mehr aufhören und am Ende habe ich einen ganzen Strauß bunter Blätter in den Händen, die Taschen voller braun glänzender Kastanien und den Mund voller Bucheckern.
Ich liebe das Rascheln des Laubs unter meinen Füßen und würde mich am liebsten in jeden Laubhaufen werfen. Das mache ich natürlich nicht, denn die meisten Leute haben kein Verständnis dafür, wenn ihre mühevolle Arbeit zerstört wird *kicher*, aber dafür habe ich oft mit den Kinder im Park Blätterschlachten gemacht. Na ja, jetzt werden dafür wohl langsam zu groß und es grenzt schon an ein Wunder, wenn sie ohne zu meckern überhaupt noch mit uns spazieren gehen (vom Wandern will ich gar nicht erst reden!)
Ich mag die tiefstehende Sonne in meinem Gesicht, die mich dazu verleitet, mir doch noch ein Straßeneis zu kaufen.
Die letzten Blumen blühen in so leuchtenden Farben, dass ich mich nicht daran satt sehen kann. Hach, ich mag den Herbst wirklich sehr!
Von meinem Schreibtisch aus sehe ich den Kampf von Ahorn und Birke mit dem Wind. Manchmal ist es ein richtiger Blätterregen, manchmal fallen sie ganz langsam und gemächlich, werden hin und wieder noch einmal nach oben gewirbelt und landen sanft auf dem Boden. Die Meisen setzen sich von Außen auf mein Fensterbrett und sehen mir beim Schreiben zu. Und am Morgen bricht sich die Sonne durch die ersten Nebelschwaden, lässt den Himmel in den herrlichsten Rottönen erstrahlen.
Ich weiß, dieses Schauspiel hält nur eine sehr kurze Zeit. Der goldene Herbst wird recht schnell abgelöst vom trüben Herbst, von richtigen Stürmen, von Regen und Kälte. Dann leuchten die Blätter nicht mehr, dann sind sie braun und matschig. Es ist dunkel und wenn man nicht aufpasst schlägt sich diese Stimmung auch ganz schnell auf das eigene Gemüt. Aber für diesen Fall habe ich ja die beste Ablenkung, die es nur gibt. Ich schreibe meine Geschichten auf, freue mich, wenn sie gut beim Leser ankommen und wünsche mir, ich könnte noch schneller und noch viel mehr Schreiben. Aus diesem Grund werde ich es in diesem Jahr auch mit dem NaNoWrMo teilnehmen. Ja, ja … für die meisten sind 50000 Wörter in einem Monat gar nichts, aber für mich ist es eine Herausforderung und ich bin sehr gespannt, ob ich es schaffe, ob am Ende tatsächlich eine neue Geschichte fertig ist.
Aber natürlich regt diese Jahreszeit zum Lesen an. Ein Sonntag auf dem Sofa mit einer Kuscheldecke und einem guten Buch (oder auch zwei oder drei), dazu leckeren Cappuccino oder Kakao, ein paar Kekse oder einen riesigen Teller voller Obststückchen … Ja, so kann man es aushalten, wenn draußen die Blätter einen wilden Reigen tanzen.




Wie wäre es, wenn ihr euch den MargeritenEngel schnappt. Oh … Werbung in eigener Sache, aber wie jeder Schreiber bin ich auf mein erstes veröffentlichstes Baby besonders stolz. Ich weiß, dass es nicht perfekt ist, dass ich nicht alle Erwartungen erfüllt habe. Letztendlich war dieses Buch auch ein sehr persönliches … ein bisschen … hm, eine Art, sich von einem schlimmen Schmerz zu verabschieden. Vielleicht erscheinen deshalb die Charaktere manchem einseitiger, als sie es eigentlich sind. Trotzdem, oder gerade deswegen hoffe ich, dass viele, die das ebook gelesen haben oder es noch lesen werden, meinen Bengt in ihr Herz schließen. Wie würde er wohl gern Weihnachten feiern? Wie würde es sich wohl anfühlen, wenn man beim Lesen nicht auf eine Taste zum Umblättern drücken müsste (ober mit einem Finger über den Bildschirm fahren…), sondern es wären richtige Seiten …. Und habt ihr euch schon mal gefragt, ob Kevin wirklich nicht mehr als ein gemeiner Egoist ist?
Mit all diesen Fragen und einem freudig hüpfenden Herzen wünsche ich Euch einen schönen Sonntag!

Dienstag, 15. Oktober 2013

Auslosung


Vielen Dank für eure schönen Kommentare zum  

Mein lieber Bruder hat die Glückfee gespielt
 und denjenigen ausgelost, 
der sich demnächst über Post von mir freuen kann. 

Leider steht kein Name im Kommentar, 
aber ich hoffe, 
der anonyme Schreiber wird sich bei mir innerhalb der nächsten Woche melden. 

Montag, 14. Oktober 2013

Kurzurlaub mit Hindernissen

Ein Wochenende nur zu zweit … drei Tage Kinderfrei … Erholung und Zweisamkeit in einem Hotel …
So ungefähr hatte ich es mir vorgestellt, als wir im Frühjahr den Hotelgutschein gewonnen haben. Leider haben wir ihn dann erst einmal aus den Augen verloren und nun war es höchste Zeit für die Einlösung.
Das einzige freie Wochenende, das mein Mann noch bis Weihnachten hat, war das vergangene und wir hatten Glück, das Hotel hatte auch noch ein Zimmer für uns frei. „Livemusik“ hat die Dame ins Telefon geflötet und wir dachten uns nichts weiter dabei.
Und wie immer, wenn man sich auf etwas freut, hat das Ganze mehr Haken, als erwartet. Zuerst haben wir vergessen, dass an diesem Wochenende zwei Geburtstage sind, einer davon war der 70. meines Schwiegervaters. Das hatten wir ja super geplant! Aber zum Glück ist dieser Teil der Familie nicht besonders gesellig und gefeiert wird da nicht mal Weihnachten, also auch kein Geburtstag.
Okay … die Kinder unter zu bringen, ist keine Schwierigkeit, denn sie sind ohnehin mehr bei meinen Eltern als bei uns (was natürlich übertrieben ist!)
In den Westerwald für ein Wochenende zu fahren, gehört grundsätzlich nicht zu den Dingen, die ich freiwillig machen würde. Mal ehrlich, ich habe den Wald vor der Tür und es gibt auch hier noch ziemlich viele Orte, die ich nicht gesehen habe, aber einem geschenkten Gaul…
Kurz vor der Abfahrt fing mein Knie an zu schmerzen und weil ich ein Angsthase bin, gehe ich natürlich nicht zum Arzt. Am Freitag spürte ich zudem noch einen merkwürdigen Schmerz im Unterleib (diese Bank, auf die ich mich unbedingt setzen musste, beim letzten Waldspaziergang war wohl doch zu kalt gewesen!) Aber nur die Harten kommen in den Garten und eine Frau kann Schmerzen ja problemlos ertragen … also nichts wie rein ins Auto und los geht’s …
Es regnete in Strömen, so stark, dass man zeitweise das Gefühl hatte in einem dichten Neben zu stecken. Die Autos ringsherum waren kaum zu sehen. Wir dachten darüber nach, umzukehren (nicht wirklich, aber für einen Moment erschien uns die Möglichkeit, nach Hause zu fahren, uns in unser Bett zu verkriechen und das ganze Wochenende zu schlafen ziemlich verlockend).
Nach knapp 5 Stunden sind wir am Ziel angekommen. Das Hotel lag mitten im Nirgendwo, direkt neben einem Campingplatz und wir haben uns kurz gefragt, ob wir wohl in einem Wohnwagen übernachten müssten… also wir mögen ja Camping wirklich sehr, aber es war doch recht kalt …
Nein, kein Wohnwagen, ein echtes Hotel. Die Frau an der Rezeption trug ein … Dirndl und mir wurde ein wenig flau im Magen. Gleich neben der Rezeption war eine Bar … übervoll mit Männern in … Lederhosen …. Bitte nicht!
„Willkommen zum Oktoberfest!“ Oh mein Gott! Für eine Sekunde dachten wir wohl beide darüber nach, ob wir uns verfahren hatten, aber nein, wir waren mitten drin im schönen Westerwald und mittendrin im Oktoberfestwochenende mit Livemusik und allem drum und dran.
Durchatmen, lächeln, Zimmerschlüssel entgegen nehmen und ab zum Lift. Auf dem Weg dorthin noch einmal ein kurzer Blick an die Bar … keine einzige Frau zu sehen!
Das Zimmer war schön, die Betten gemütlich und es regnete ja immer noch im Strömen. Also taten wir das, was wir noch nie gemacht haben …im Bett fernsehen. Der Nachrichtensprecher berichtet vom Wintereinbruch in Bayern und vom schulfrei für die Kinder, er hält dem Direktor einer Grundschule das Mikro unter die Nase und er sagt: Die meisten Kinder haben gehört, dass die Schule ausfällt, es waren ungefähr fünf Kinder da! Mein Mann guckt mich an: Ungefähr fünf Kinder? Lachflashalarm! "Ungefähr fünf Kinder“ wurde zum geflügelte Wort unseres Urlaubs.
Beim wirklich leckeren Abendbrot empfahl uns die Restaurantleiterin einen Ausflug in ein bezauberndes Fachwerkstädtchen. Lächelnd haben wir uns für den Tipp bedankt. Super, Fachwerk kennen wir ja nicht! Nach einem kleinen Rundgang durch das Hotel mit Schwimmbadbesichtigung, denn trotzallem kann ich Wasser nicht widerstehen, ging es in die Hoteleigene Kneipe „Stoppenzieher“ Alles schön bayrisch dekoriert! Am ersten Abend gab es keine Livemusik, dafür legte der DJ die gängigen Mitsingschlager auf. Obwohl es immer noch deutlich mehr Männer waren, gab es zum Glück auch ein paar Frauen … natürlich im Dirndl.Und alle sangen ausgelassen mit.Was soll ich sagen? Ich feiere auch gern, aber erstens ist es komisch, wenn man nur zu zweit ist und zweitens bin ich nicht so ein wirklicher Schlagerfan… Aber egal, wir haben natürlich getanzt, denn wer kann schon einem Stern widerstehen, lässt sich nicht gern den Mond mit einem Lasso einfangen und würde nicht auch gern nach Amsterdam reisen? Wir haben rumgealbert und die Leute beobachtet. Wow, das hat eigentlich am meisten Spaß gemacht. Männer sind echt super Beobachtungsobjekte und je mehr sie trinken … na lassen wir das. Ich hatte auf jeden Fall ziemlich viel Spaß.
Samstag: ausschlafen, lecker frühstücken und ab ins bezaubernde Fachwerkstädtchen Linz am Rhein. Unser Navi ist ja schon ein wenig älter und wenn du ihm sagst, du willst die kürzeste Strecke, dann gibt er alles dafür, jeden verdammten Meter zu sparen. Was bedeutet, wir sind durch den Westerwald, rauf und runter, Straßen, die so schmal und steil und kurvig waren … Die Packung mit dem Salmiaklakritz nahm rapide ab und unsere Laune … na ja: „Ungefähr fünf Kinder!“ … dann ging es wieder besser.

Okay, Linz ist wirklich schön. Fachwerk … nun ja, Holzornamente an die Wände zu kleben, macht noch kein Fachwerk, aber trotzdem … es war hübsch anzugucken. An den Rhein sind wir auch gegangen. Leider war das Wetter nicht viel besser, einmal abgesehen davon, dass es nicht geregnet hat, aber es war kalt und trüb …
Und dann sind wir in die Burg und weil ich ja ein neugieriger Mensch bin, den eigntlich so schnell nichts abschreckt, wollte ich den Folterkeller natürlich auch besichtigen. Ich weiß nicht woran es lag .. der dunkle Keller, die merkwürdigen Geräusche aus dem Lautsprecher, die Foltergeräte … oder die Tatsache, was ich in letzter Zeit so gelesen hatte (so viele BDSM- mäßige Geschichten) Mir ist echt schlecht geworden … ich habe mich an meinen Mann geklammert und als das Ende in Sicht war, war ich sooo schnell aus diesem Keller wieder raus … Ich habe echt eine ganze Weile und ein Spagettieis gebraucht, um mich davon zu erholen.
Zurück haben wir dann die schnellste Strecke genommen und siehe da … es gibt auch Straßen auf denen zwei Autos nebeneinander passen. Im Hotel angekommen ging es ins Schwimmbad. Wir waren ganz allein, das Wasser ziemlich kalt, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Wann hat man schon mal ein Schwimmbad für sich allein?
Am Abend gings wieder in die Kneipe. Bereits im Vorfeld wurden wir aufgehalten und mussten, nein durften so lustige bayrische Spielchen mitmachen. Triff die Erbse, Hau den Lukas, Stemm den Krug und Wirf den Ball. Spiele! Großartig … Aber wir haben natürlich mitgemacht.
Heute war die Liveband da, zünftig … sage ich nur. Noch mehr Leute in Lederhosen… ich weiß auch nicht, aber keinem der Kerle standen die Dinger. Wo waren die Ärsche hin und dieses alberne Ding da vorn … nee, Hinguckpotential gleich Null! Fantasieanregend? Überhaupt kein bisschen.
Wenn die Band eine Pause machte, dann kam allerdings Musik, die mir gefiel … gutes 80-ziger Jahre Zeug … neue deutsche Welle und so …
Gegen zwölf wurden die Gewinner der Spiele bekanntgegeben… und nun ratet mal, wer der stärkste Mann im Westerwälder Treffhotel war? Genau! Und ich hatte keine Kamera dabei, als er sich so einen albernen Hut und eine Flasche Sekt abgeholt hat.

Am Sonntag ging es wieder nach Hause … diesmal kein Regen, aber dafür Stau …
Aber ja! Es war ein schönes Wochenende und nun besteht meine Familie auch so ungefähr aus fünf Mitgliedern … denn wir sind auf den Vogel gekommen. Meine Männer sind echte Glückspilze! Lose auf einer Vogelschau sind ganz, ganz gemein. Ich hoffe, Clumsy wird sich bei uns wohlfühlen.

Freitag, 11. Oktober 2013

Coming Out Day

Seit 1988 wird am 11.10. der Coming Out Tag begangen.
Ein Tag, an dem sich nicht nur Schwule, Lesben, Transgender und Bisexuelle öffentlich zeigen sollen, sondern der uns allen näher bringen soll, wieso es auch heute noch so schwierig ist, sich zu outen und ebenso öffentlich zu leben, wie jeder andere heterosexuelle Mensch.
Ein Tag, der uns sensibilisieren soll für die Probleme, denen LGBT`s während  und nach ihres Coming Outs ausgesetzt sind.
Ich kann nachempfinden, dass es nicht leicht ist, in einer Gesellschaft, in der das Leben in so vielen Bereichen genormt ist, feststellen zu müssen, dass man anders ist, nicht der Norm entspricht, einen anderen Weg gehen muss. Umso wichtiger finde ich es, sich nicht zu verstecken, zu sich zu stehen und Stärke zu beweisen.
Aber der Coming Out Tag soll auch in die andere Richtung wirken. Oftmals verbergen sich hinter Homophobie nur Berührungsängste,die es gilt abzubauen und durch Vertrauen und Akzeptanz zu ersetzen. Gegen Vorurteile müssen wir gemeinsam kämpfen.
In diesem Sinne wünschen ich allen, die an einer Aktion zum heutigen Tag teilnehmen, viel Spaß und viel Erfolg!
Und was soll ich sagen? Die Waffen eines Schreiberlings ... sind Worte und deshalb habe ich hier eine kleine Geschichte für Euch.
Obendrein gibt es auch noch etwas zu gewinnen. Ich verlose unter allen, die einen Kommentar unter diesen Post schreiben mein kleines Büchlein "Liebesschlösser". Egal ob ihr mir schreibt, wie euch die Geschichte gefallen hat, oder was ihr von so einem Tag haltet... Was auch immer euch einfällt, mit Ausnahme von Geschmacklosigkeiten, die ich ohne zu zögern löschen werde.
Im Laufe der nächsten Woche werde ich den Gewinner/ die Gewinnerin ermitteln.

Sonntag, 29. September 2013

Sonntagslesetipp

Heute habe ich mal einen Tipp in eigener Sache. Möglicherweise macht man das ja nicht,aber ich bin ja nicht der alleinige Autor dieses Buches und deshalb darf ich das.
Das neue Buch der Kuschelgang ist seit ein paar Tagen online und heißt "Farben der Liebe".
Die Kuschelgang bestand für dieses Buch aus Chris P. Rolls, Ashan Delon, Gerry Stratmann, Karolina Peli, Kataro Nuel, Caitlin Daray, Moos Rose und natürlich meiner Wenigkeit.
Die Geschichte haben allesamt schwule Protagonisten.
Amazon
Ich kann es nicht anders sagen: Dieses Projekt macht Spaß. Die Leute sind toll, man begibt sich in eine Art freiwillige Abhängigkeit, die einen aber trotzdem nicht einzwängt. Gefällt das Thema nicht oder passt es zeitlich nicht, setzt man aus ... findet sich jemand neues, der mitmachen möchte, beraten wir gemeinsam darüber ... Die Kuschelgang ist ein wirklich angenehmer Haufen *lach* und ich finde, das, was bisher dabei herausgekommen ist, kann sich sehen lassen. 
Ich mag den Moment, wenn sich das Buch zusammenfügt und Chris die Version an uns schickt. Dann kann ich mich kaum beherrschen und stürze mich auf die Geschichten der anderen, denn ich bin natürlich neugierig, was für Ideen Einzug in das Buch gehalten haben.
Ich finde, wir haben eine gute Mischung zusammengestellt ... so bunt wie der Herbst und so farbenfroh wie das Leben (darf man sich so loben? Ach, manchmal schon!)
Natürlich mag nicht jeder Leser Kurzgeschichten. Manchmal möchte man gern mehr erfahren, will nicht, dass es schon endet und würde so gern wissen, wie es weitergeht, vielleicht auch, weil noch viele Fragen unbeantwortet geblieben sind.
Ich kenne das Gefühl auch, obwohl ich ziemlich gern Kurzgeschichten lese und schreibe. Ich mag es einen Moment einzufangen, fast wie mit einer Kamera und daraus eine Geschichte zu entspinnen. Ich finde es auch durchaus angenehm, wenn ich nicht jede Einzelheit über einen Charakter wissen muss, mir nicht überleben muss, wie er in jeder möglichen Situation reagieren würde. Hier zeigt er eben nur, wie er in diesem speziellen Fall reagiert. Das finde ich ziemlich spannend. Aber auf der anderen Seite gebe ich auch zu, wenn man zu viele Kurzgeschichten geschrieben hat, dann wünscht man sich auch mal wieder etwas Langes ... eine Geschichte, in die ich als Autor hineintauchen kann.
Aber zurück zum Buch. Habe ich eine Lieblingsgeschichte? Hm, jede ist einzigartig und besonders und lesenswert... wie diplomatisch von mir! Aber es fällt mir wirklich schwer einen Favoriten zu benennen, denn so farbenfroh sie sind, so unterschiedlich sind auch die Themen. Mal ist die Geschichte eher leise, mal laut und quietschig, die eine ist traurig, eine andere lustig, aber allesamt haben eine Happy End.  
Ich finde, wir haben ein wunderschönes Buch für kühle Herbstnachmittage geschaffen!

Dienstag, 24. September 2013

Altes und Neues und Weihnachtliches

Es gibt ein paar Neuigkeiten, die ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte.
Fangen wir mit dem "Alten" an.
Heute habe ich das achte Kapitel vom "Hexentanz" bei Fanfiktion.de hochgeladen. Ich weiß, die Pause war ziemlich lang, aber manchmal kann ich wohl nichts dagegen machen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich sogar darüber nachgedacht, die Geschichte erst im nächsten Jahr zur Walpurgisnacht weiterzuschreiben. Aber es ist bald Halloween und dann passen Hexen und Teufel auch sehr gut. Es gibt keinen genauen Plan, aber ich denke, es werden insgesamt zehn Kapitel werden, bis wir uns von Janosch und Dennis verabschieden. Wobei ich das Gefühl habe, die beiden werde ich möglicherweise doch noch hier und da mal besuchen.
Der direkte Weg zum Kapitel führt euch HIER entlang.

Zum "Neuen" und damit auch zu meiner nächsten großen Freude und Aufregung. Am Ende der Woche kommt das zweite Buch der Kuschelgang "Farben der Liebe" heraus. Diesmal bin ich mit zwei Geschichten und den Farben blau und silbergrau vertreten. Zusammen mit sieben anderen Autoren haben wir es diesmal auf zehn farbenfrohe Geschichten gebracht und ich hoffe sehr, dass sie Euch die kühlen Herbsttage angenehmer machen. Den Klappentext habe ich hier auch noch für Euch: Ein Farbenspiel der anderen Art. Kühles Blau tritt in den Wettstreit mit warmem Rot. Flippiges Pink gegen erdige Herbsttöne. Doch eines haben diese Farben gemeinsam: Hinter jeder verbirgt sich eine aufregende homoerotische Geschichte. Dieses Mal sind 8 Autoren mit 10 schwul - homoerotischen Storys vertreten.

Zum Schluss noch der blogübergreifenden Adventskalender. Auch in diesem Jahr habe ich die 24 Türchen mit Hilfe vieler netter Kollegen gefüllt bekommen. Nun muss ich nur noch die Tage verteilen und dann können wir uns alle auf die Adventszeit mit vielen schönen Geschichten freuen.
 

Sonntag, 22. September 2013

Lesetipps zum Sonntag


Kennt ihr das Gefühl, wenn man nach einem anstrengenden Tag erschöpft auf dem Sofa landet und beim zappen durch die Programme am Ende bei einem netten, kleinen Spielfilm hängen bleibt? So ein Film, in dem alles drin ist, was man zum wohlfühlen braucht. Liebe, Irrungen und Wirrungen, ein bisschen Drama, ein paar lustige Begebenheiten und am Ende wird alles gut und man hat vielleicht sogar noch ein paar Tränchen herausgedrückt, ein Seufzen auf dem Lippen und leider ist die Tafel Schokolade auch aufgegessen.
Wenn man dann ins Bett geht, hat man dieses gute und befriedigende Gefühl, ein bisschen rosarot oder … wie in diesem Fall waldmeistergrün...
Meine heutige Buchempfehlung ist „Waldmeister mit Sahne“ von Sandra Busch. Ein Buch, das mir genau dieses Filmgefühl vermittelt hat. Eine Liebesgeschichte, wie sie kaum schöner sein könnte. Lustige Dialoge, Charaktere, mit denen man mitfühlen konnte und bei denen sofort klar wurde, wer gut oder böse ist. Okay, am Ende verwandelt sich eine negative Figur noch, aber ich glaube, so wirklich sympathischer wird sie deswegen trotzdem nicht. Muss sie auch gar nicht, denn wichtig ist nur, dass es den Hauptcharakteren gut geht.
Ich mag schwule Geschichten mit Kindern. Vielleicht weil ich die Hoffnung nicht aufgeben will, das die Welt für die nächsten Generationen bunter und weniger vorurteilsbelastet ist. Und diese Kinder waren großartig, zumal der älteste Sohn bereits sechszehn ist, ein Alter in dem es bestimmt schwer ist, das Coming out seines Vater und obendrein noch die Trennung der Eltern und den Kampf um das Sorgerecht zu erleben.Vielleicht hätte es mir an dieser Stelle ein wenig besser gefallen, wenn die Exfrau nicht ganz so negativ dargestellt gewesen wäre, aber das war nichts, was der Geschichte geschadet hat.
Witzig fand ich auch die „Schwiegereltern“, sprich Michas Eltern. Sie waren für mich ein echtes Highlight und brauchten mich mehr als einmal zum Lachen.
Ich finde es nicht schlimm, dass Jos Geheimnis vorhersehbar war (warum sollte man versuchen, das Rad neu zu erfinden, wenn das Leben einem genug Vorlagen bietet?)
Alles in allem hat die Geschichte genau das gehalten, was ich von einem Buch erwarte: richtig gute Unterhaltung, mit der perfekten Mischung aus Humor, Liebe, Erotik und Drama. Am Ende hatte ich dieses Wohlfühlgefühl. Ein kleiner Urlaub, ein echter Kopfkinogenuss … das richtige Buch für einen trüben Sonntag …

 Und hier ist noch der Klappentext: Beim Cruisen auf dem Kennel-Parkplatz lernen sich Jo und Micha kennen. Ist es Liebe auf den ersten oder zweiten Blick? Schnell wird aus der Zufallsbekanntschaft mehr. Doch Jo trägt Geheimnisse mit sich herum, an denen ihre frisch gefundene Liebe scheitern könnte. Denn Jo muss eine Entscheidung treffen: Waldmeister oder Zitrone ...
 Zum Buch auf Amazon geht es hier entlang.