Caro Sodar, Mia Grieg, Sitala Helki und Karo Steinn auf der Buch Berlin

Samstag, 29. Oktober 2011

Autorenlesung

Ich weiß, in dieser Woche war es wieder recht still hier auf dem Blog und auch nächsten Mittwoch wird es keine Zuckerwatte geben. Dafür gibt es auch eine Grund. Okay, es gibt mehr als einen und das RL hat mir mal wieder einen Strich durch die Schreiberei gemacht. Allerdings war ich in erster Linie mit der Vorbereitung und zugegebenermaßen heftigen Aufregung für die beiden Autorenlesungen beschäftigt.

Ich freue mich als Überraschungsgast bei der Halloweenlesung bei Blist e.V. in Lüneburg teilnehmen zu dürfen. Chris P. Rolls liest aus "Die Anderen I - Das Dämonenmal und Die Anderen II- Das Erbe erwacht" und ich werde ihr zur Seite stehen und habe natürlich die "Sommerliebe" im Gepäck. Los geht es um 20.30 Uhr.
Von dort fahre ich nach Greifswald, um am 1. November 2011 im Jugendzentrum Klex eine weiter Lesung, ebenfalls zusammen mit Chris P. Rolls zu halten. Diemal lesen wir beide einige Geschichten aus der "Sommerliebe" und holen damit ein paar Erinnerungen an den Sommer zurück. Ich freue mich riesig, die Leute vom QueerKompass Greifswald e. V. kennenzulernen, die diese Veranstaltung organisiert haben. Danke für die Mühe und Geduld!

Und dazwischen werde ich die Zeit nutzen, um mich ein wenig am Meer zu erholen. Mein Netbook habe ich dabei, sodass ich guter Dinge bin, dass es zumindest am Freitag wieder ein neues Kapitel von "Verschlossene Türen" gibt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wer in der Nähe dieser beiden Orte ist, der sollte sich die Lesungen nicht entgehen lassen :-)

Samstag, 22. Oktober 2011

Verschlossene Türen

Ich glaube, ich hatte es ein paar Mal versäumt, die neuen Kapitel hier anzukündigen.
Diesmal jedoch nicht! ;-)
Hier ist es also, das 15. Kapitel von "Verschlossene Türen".


und ist aus Farids Perspektive geschrieben.
Viel Herzschmerz, ganz viel Wiedersehensfreude und eine Erklärung, was nach dem Brunch passiert ist.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Montag, 17. Oktober 2011

Was ich noch loswerden wollte...

Ich bin ja jemand, der viel nachdenkt bzw. der auch gern einmal nachdenkt, nachdem er etwas geäußert hat (leider) … jemand, der auch lange braucht, um Gespräche zu verarbeiten. Jemand, der darüber nachdenkt, ob das, was er sagen wollte, auch so angekommen ist oder ob das Bild durch äußere Einflüsse verfälscht wurde.
Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal zu den Büchern von Uli Bendrick „Entführt- Die Geschichte einer Abrichtung“ äußern. Ich will hier keine Rezension schreiben, nur ein paar Gedanken, weil ich heute bei FB und vor allem danach noch eine Diskussion ausgelöst habe, die ich so gar nicht beabsichtigt hatte und die mich auch irgendwie berührt hat. Ich hatte das Gefühl mich verteidigen zu müssen, obwohl ich es gar nicht konnte und so etwas lässt mich dann nicht zur Ruhe kommen. Es gibt da ein paar Punkte, die ich gern erwähnen möchte.
Ich bewundere jeden, der es schafft, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Hier waren es gleich drei Teile. Also meine dreifache Hochachtung.
Und auch wenn ich mich nicht als Kritiker aufspielen will. Jahrelanges Lesen und auch das Schreiben haben meinen Fokus geändert. Ein Buch ist eben mehr als ein paar aufgeschriebene Worte, es hat eine Botschaft, auch wenn man die Botschaft nicht immer versteht, auch wenn die Botschaft möglicherweise die Falschen erreicht. Nicht jede jedes Buch erschließt sich einem. Erstaunlicherweise sind es manchmal auch die hochgelobten, die mir dann gar nicht gefallen, bei denen ich bereits nach ein paar Seiten die Nase voll habe, die mich enttäuschen. Und da ich mich hier schon so oute … ich habe mal angefangen „Das Kapital“ von Marx und Engels zu lesen... Ich habe kein Wort verstanden und in Anbetracht der Dicke der Bücher nach ein paar Seiten aufgegeben. :-)
Also sage ich an dieser Stelle, dass mir persönlich der Schreibstil nicht gefallen hat. Obwohl das so auch nicht ganz richtig ist. Der Schreibstil war wahrscheinlich genau richtig für den Inhalt der Bücher. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was diese Bücher mit einem machen, wenn man in die Gedankenwelt des Hauptprotagonisten eindringen kann. Nein, ich bin eigentlich dankbar, dass ich das Leid und die Zerrissenheit nur erahnen, nur aus einem entfernten Fokus wahrnehmen konnte. Ja, ich bin dankbar dafür, dass mir Rajk eigentlich immer fremd blieb. Ich konnte nicht nachvollziehen, wieso er auf der einen Seite so extrem devot war und auf der anderen Seite immer wieder um seine Freiheit gekämpft hat, nur um am Ende eben doch gebrochen zu sein und letztendlich gar keine Platz mehr zu haben. War das Ende eine Erlösung? Ich weiß es nicht und ehrlich, mein kleines und romantisches Herz (was in diesem Büchern wirklich nichts zu suchen hatte), das stellt sich vor, dass es vielleicht nur ein Betäubungsschuss war, dass Ahmed ihn irgendwo hin verschleppt hat und die beiden glücklich wurden. Ich weiß, dass es total verrückt ist...
Aber letztendlich kann ich nur sagen, dass ich von diesem Thema im Grunde keine Ahnung habe. Möglicherweise ist auch hier meine Vorstellung eher rosarot angehaucht. Ich kann da wohl nicht aus meiner Haut. Irgendwie denke ich, egal was man macht, welche Vorlieben man in welcher Art auch immer ausleben möchte, ein Mindestmaß an Vertrauen sollte da sein, Liebe wäre ideal, aber sicher nicht immer erforderlich... Ich frage mich, ob für jemanden, der sich in diesem Bereich auskennt dieses Buch so etwas wie... vielleicht … wie … für mich eine Geschichte mit einem Happy End ist. Eine besondere Fantasie, die nicht der Wahrheit entsprechen muss, eine Fantasie, von der man träumt. Ein besonderer magischer Ort eben.
Ich möchte gern tolerant und aufgeschlossen gegenüber all den Dingen, die möglich sind, sein. Ich finde es wichtig, dass jeder so leben kann, wie er es möchte, natürlich unter der Prämisse, dass man seinen Nachbarn ebenso toleriert und akzeptiert. Ich bin neugierig und aufgeschlossen. Ich glaube, es gibt in diesem Bereich gute Bücher... gemäßigte Bücher, die trotz der alles bestimmenden Gewalt, doch irgendwie berührend sind. Ach, ich steigere mich hier rein...und deshalb sage ich nichts weiter dazu.
Jeder, der das Bedürfnis hat, diese Bücher zu lesen, sollte es machen. Aber ich würde es nicht noch einmal machen und kann auch nur warnen, dass es nichts für empfindliche Gemüter ist, schon gar nicht für Menschen, denen die Gewalt im Fernsehen bereits zu schaffen macht. Danke fürs Lesen!

Montag, 3. Oktober 2011

Oktober... Willkommen in Herbst

Gestern haben wir das sonnige Herbstwetter für einen kleinen Waldspaziergang genutzt. Außerdem wollte ich so gern mal meine neue Camera austesten. Nun ja, neu ist relativ: Mein Mann hat sich ein neueres Modell gegönnt und ich habe das abgelegte bekommen :-) Der Wald ist jedenfalls voller Pilze und ich konnte gar nicht wieder aufhören, sie zu knispen! Und nun will ich euch auch daran teilhaben lassen *zwinker*
Meine erste Diashow... ich glaube, ich habe eine neue Leidenschaft gefunden!

Sonntag, 2. Oktober 2011

Raik Thorstad: Gewinnspiel zu "Leben im Käfig"

Raik Thorstad: Gewinnspiel zu "Leben im Käfig": Liebe Leseratten, pünktlich zur Veröffentlichung von "Leben im Käfig" gibt es zwei (auf Wunsch signierte) Exemplare de...


Macht mit! Ich wünsche Euch ganz viel Glück!!!!