Caro Sodar, Mia Grieg, Sitala Helki und Karo Steinn auf der Buch Berlin

Sonntag, 29. Mai 2011

Ich bin fleißig! ;-)

Im Moment schreibe ich fleißig an meiner neuen Geschichte. Es ist eine Sidestory zu "Arabische Nächte" und wird sich natürlich um Hannes und Farid drehen. Mal sehen, ob es mir gelingt, aus den beiden ein Paar zu machen.
Zum ersten Mal versuche ich die Geschichte aus der Sicht von beiden Männern zu schreiben. Es wird also abwechselnd ein Kapitel von Hannes und von Farid geben. Ich muss gestehen, dass es mir zuerst schwerer fiel, als ich gedacht hatte. Aber nun läuft es ganz gut. Kapitel vier ist so gut wie fertig, sodass ich schätzungsweise in einer Wochen anfangen werde, zu posten. Habt also noch ein wenig Geduld!

Dienstag, 17. Mai 2011

Internationaler Tag gegen Homophobie

Homosexualität ist keine Krankheit! Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen.
Der 17. Mai wurde daraufhin zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen.
Erst vor kurzem habe ich mich mit einer Freundin über die schnelllebige Zeit unterhalten. Sie meinte, dasss sie es mit Besorgnis sehe, wie sich das klassische Familienbild immer mehr ändert. Ich konnte sie einen Moment lang nur ansehen. Ich kann nichts Besorgniserregendes daran finden. Ganz im Gegenteil. Ich finde es unglaublich, wie bunt die Welt geworden ist. Es ist gut, dass es nicht nur diese eine Art des Miteinanders gibt, dass starre Familienverbände sich auflösen, dass nach Alternativen gesucht wird. Wieso sollte ein Kind mit zwei Vätern unglücklicher sein, als eins ohne? Wer behauptet, dass eine Familie aus Mutter, Vater und Kind(er) bestehen muss? Auch diese Konstellation hat schon oft versagt. Nicht alle Menschen können wohl von einer glücklichen Kindheit sprechen, obwohl sie in einem klassischen Familienverband gelebt haben.
Ich freue mich über die Vielfalt und gebe mir alle Mühe meine Söhne tolerant und selbstbewusst zu erziehen.

Das Bild: verygay.tumblr.com

Sonntag, 15. Mai 2011

Zum ersten Mal ausgedruckt

Eine Freundin von mir war schon seit längerer Zeit daran interessiert, was ich für Geschichten im Internet veröffentliche. Leider hat sie kaum Zeit, sich an den PC zu setzen und dort zu lesen. Also habe ich ihr "Arabische Nächte" ausgedruckt. Ich dachte, ich druck es mal als Broschüre, also vier Seiten auf ein Blatt. Da hätte ich wohl die Schriftgröße etwas erhöhen sollen. Na ja, ich hoffe, sie kann es trotzdem lesen.
Als ich dann den Stapel Blätter gelocht und mit einem schönen Band zusammengehalten in der Hand hielt... das war schon ein merkwürdiges Gefühl. 192 eng bedruckte Seiten, alles von mir... Es sah wie ein richtiges Buch aus, mein eigenes Buch (eine Sekunde dachte ich sogar:"Nee, das verschenke ich nicht, das behalte ich einfach!")
Mit zitternden Händen habe ich es ihr gegeben. Und jetzt bin ich einfach nur gespannt, ob es ihr gefallen wird!

Freitag, 13. Mai 2011

Das letzte Kapitel!

Da ist es nun, das allerletzte Kapitel...mein Epilog!
Alex denkt über die Veränderungen in seinem Leben nach, trifft sich mit Anja und bekommt eine Anruf von einem verstörten Farid. Irgendetwas stimmt mit Kadir nicht!

Hier könnt ihr es lesen: Epilog

Mittwoch, 11. Mai 2011

Wenn eine Geschichte zu Ende geht...

Irgendwann ist es immer erreicht: Das Ende! Die Geschichte ist erzählt, der Plot abgearbeitet...
Meistens ist es viel länger geworden, als ich es beabsichtigt hatte. Obwohl ich noch nie eine richtig lange Geschichte geschrieben habe. Fast bewundere ich diejenigen, die auf 40, 50 oder mehr Kapitel kommen...Bei mir pendeln sich die Kapitel zwischen 20 und 25 ein.
Und wenn dann das letzte Kapitel geschrieben ist, dann kommt  automatisch auch dieses merkwürdige Gefühl.

Auf der einen Seite bin ich natürlich stolz! Ich habe es geschafft! Die Geschichte hatte viele Leser, es gab viele positive Kommentare. Alles super!

Aber auf der anderen Seite ist da auch dieser Abschiedsschmerz. Die Charaktere wachsen mir immer so ans Herz. Ich führe sie sozusagen ständig mit mir rum, gehe die Szenen etliche Male in Gedanken durch, leide mit ihnen... und dann muss ich mich von ihnen trennen. Ja, das macht mich traurig!




Trotzallem bedeutet ein Ende ja auch immer wieder ein neuer Anfang und darauf freue ich mich natürlich auch. Eine neue Geschichte entsteht und nichts ist so aufregend, wie das erste Kapitel zu posten und darauf zu warten, was die Leser dazu sagen...





In diesem Sinne: Mache ich mir eine Flasche Sekt auf, stoße mit meinen Jungs auf ihre hoffentlich lang anhaltende Liebe an und freue mich darauf, zwei neue Jungs auf die Suche nach der großen Liebe ins Rennen zu schicken!

Dienstag, 10. Mai 2011

Teil 25 - Arabische Nächte

Dienstag und ein neues Kapitel steht an. Das Kapitel fiel mir nicht besonders leicht, zeigt es doch eine Frau, die für mich viel zu hysterisch reagiert. Für mich, aber eben nicht für die Geschichte! Und so geben wir hiermit Bianca den Gnadenstoß!
Das vorletzte Kapitel! Ich kann es kaum glauben!

Anfang und Ende

Viel Vergnügen beim Lesen!

Freitag, 6. Mai 2011

Arabische Nächte Teil 24

Die langersehnte Motorradtour! Alex lernt, was es heißt auf einem Motorrad durch die Berge zu fahren... Farid hat Platzangst und Kadir ist einfach nur schrecklich verliebt...und Hannes... lest es lieber selbst!

Das neue Kapitel heißt:
Ein schöner Tag, oder?

Die vergessliche Zahnfee

Als Mutter von zwei Kindern im Grundschulalter kommt immer mal die Zahnfee bei uns vorbei...
Leider ist sie schrecklich vergesslich und abends auch immer ziemlich müde. Während das Kind also seinen, nochmal besonders schön polierten Zahn voller Freude unter das Kopfkissen legt und in seelige Träume von Reichtum und einem Gang in den Spielzeugladen fällt...denken Mutti und Vati daran, dass sie das Geld unbedingt noch unter das Kissen schieben müssen. Zumindest sind sie schon mal so schlau, das Geld in greifbare Nähe zu legen...
Dann quälen sie sich durch das miese Fernsehprogramm, schlafen auf dem Sofa ein, quälen sich mit letzter Kraft ins Bett...und wachen am nächsten Morgen panikartig auf, denn sie haben die Zahnfee vergessen. Nun gibt es genau zwei Möglichkeiten:

* der Sohn schläft noch und man kann die Münze noch schnell unter das Kissen schmuggeln oder

* worst case... der Sohn steht heulend vor dem Bett und jammert, dass die Zahnfee ihn vergessen hat. Ein heulendes Kind, das einen aus dem Schlaf reißt, ist ohnehin schon schlimm genug. Aber die eigene Unfähigkeit auch noch so direkt vor Augen gehalten zu bekommen... Eindeutig zu viel am frühen Morgen. Aber die Mutti ist ja fantasiereich und mittlerweile auch erprobt in Ausreden. Als erstes wird dafür gesorgt, dass die Tränen verschwinden und dann  sagt sie so was wie:
"In deinem Bett herrscht doch immer so ein Chaos, da hast du das Geld bestimmt übersehen...Komm wir schauen mal zusammen nach!"
Mit dem "Taler" in der Hand machen wir uns dann auf den Weg ins Kinderzimmer und wühlen gemeinsam das Bett durch und siehe da... die Zahnfee hat ihn natürlich nicht vergessen... das würde sie doch nie! Ein glückliches Kind und eine Mutti, die gleich mal noch anbringt, dass er doch mal wieder sein Bett aufräumen könnte. Ist ja kaum noch Platz zum Schlafen drin!

Nach so viel Aufregung am Morgen, ist dann ein Kaffee ganz dringend nötig!
Oh man, hoffentlich sind bald alle Milchzähne draußen!

Dienstag, 3. Mai 2011

Neues Kapitel!

Pünktlich gibt es heute ein neues Kapitel der "Arabischen Nächte"
Ein wenig Lemon, eine fiese Bianca, ein aufgebrachter Farid und ein zurückhaltender Hannes...
Ach ja, und die Zauberworte werden auch gesagt *zwinker*

Das Kapitel heißt Vertrauen

Walpurgisnacht

Die Walpurgisnacht ist immer wieder ein Erlebnis!
Eigentlich der perfekte Hintergrund für eine neue Geschichte...